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Joan Hernández Pijuan

 

Joan Hernández Pijuan wurde 1931 in Barcelona geboren und verstarb 2005 in seiner Heimatstadt.

Joan Hernández Pijuan was born 1931 in Barcelona and died 2005 in his hometown.

 

Joan Hernández Pijuan zählt heute zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen spanischen Malerei. Anlässlich der diesjährigen Open Art 2011 zeigt die Galerie Renate Bender die erste Ausstellung in der Galerie nach dem Tod des Künstlers im Jahr 2005.

„…und gleichsam nebenbei durch eine ebenso sparsame Handhabe des formalen Repertoires, das Pijuan auf eine formelhafte Zeichenhaftigkeit zurückführt, ergeben sich Assoziationen etwa an landschaftliche Eindrücke. Es sind Bilder, die zur Kontemplation einladen, die quer zum reißenden Strom der kommerziellen Bilder liegen, auf diese mit einer beklemmenden Stille antworten.“
Prof. Klaus Honnef, 1993 zum Werk von Joan Hernández Pijuan anlässlich der ersten Ausstellung in der Galerie Mielich-Bender München.

 

pdf Flyer zur Ausstellung "Joan Hernández Pijuan - Bilder einer Landschaft", 2011

 

Zur Zeit stehen nur einige wenige Arbeiten zur Verfügung.
For the time being there are only few works available.

 

 Joan Hernandez Pijuan, St61, 2003, Gouache auf Papier

St-61 - 2003, Gouache auf koreanischem Papier, 35 x 52 cm

 

 

Anlässlich der Open Art 2011 zeigt die Galerie Renate Bender mit Joan Hernández Pijuan einen der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen spanischen Malerei. Nach zahlreichen Einzelausstellungen in der Galerie während der letzten 20 Jahre ist dies nun die erste Präsentation nach dem Tod des Künstlers im Jahre 2005. In enger Zusammenarbeit mit dem Nachlass ist eine kleine aber feine, ausgesuchte Werkschau mit Leinwandarbeiten, Arbeiten auf Papier und Grafiken entstanden.

Trotz früher Erfolge ist es gerade sein Spätwerk, welches ihm zum internationalen Durchbruch verhalf. Nach der 1998/99 durch die Galerie Renate Bender initiierten Übersichtsschau im Frankfurter Kunstverein und im Palazzo Stelline in Mailand war es die im Januar 2003 vom Museum für zeitgenössische Kunst MACBA in Barcelona kuratierte Retrospektive, die das Werk in seinem ganzen Umfang zeigte. Stationen in Neuchâtel, Malmö und Bologna manifestierten die Präsenz des Künstlers auch außerhalb Spaniens. Maria de Coràl, Kuratorin der Biennale 2005 in Venedig präsentierte Arbeiten von Joan Hernández Piuan in der damaligen Ausstellung im italienischen Pavillon im Kontext mit Agnes Martin.

Im September diesen Jahres gewährt die ALTANA Kulturstiftung in Bad Homburg mit einer musealen Retrospektive von über 60 Arbeiten einen umfassenden Einblick in das Werk des Spaniers. Dies ist die erste Museumsausstellung in Deutschland nach der großen Präsentation im Frankfurter  Kunstverein 1999. Das Museo Nacional Centre de Arte Reina Sofía in Madrid würdigt den großen Maler mit einer Einzelausstellung, welche für den Zeitraum 2012/13 geplant ist.

 

 

 Pijuan, Joan Hernandez 

Camp Daurat 1, 2000, Öl auf Leinwand, 146 x 114 cm

 

 

 

On the occasion of Open Art 2011 Galerie Renate Bender is showing Joan Hernández Pijuan, one of the most important representatives of contemporary Spanish painting. After numerous solo exhibitions in the gallery during the last 20 years this is now the first presentation after the death of the artist in 2005. In close co-operation with his estate a small but exquisite exhibition of his oeuvre, including works on canvas and on paper as well as prints has been put together.

Despite early successes, it is largely his late work which led to international recognition. Following the survey of his work in the Frankfurter Kunstverein in 1998/99, which was initiated by Galerie Renate Bender, and in the Palazzo Stelline in Milan, it was the retrospective curated by the Museum for Contemporary Art MACBA in Barcelona in January 2003 which first exhibited the entire spectrum of his oeuvre. Further shows in Neuchâtel, Malmö und Bologna attest to the presence of the artist outside of Spain. Maria de Coràl, curator of the 2005 Venice Biennale, presented works by Joan Hernández Piuan in the Italian pavilion together with Agnes Martin.

Likewise in September the ALTANA Kulturstiftung in Bad Homburg will provide in a retrospective with over 60 works a comprehensive survey of the Spaniard’s oeuvre. This is the first exhibition in a museum in Germany following the large presentation in the Frankfurt Kunstverein in 1999. The Museo Nacional Centre de Arte Reina Sofia in Madrid will be honouring the great painter with a one-man show planned for 2012/13.

 

 

Eröffnung der Pijuan Ausstellung in der Galerie anlässlich der Open Art 2011

  Preview Pijuan in der Galerie IV Preview Pijuan in der Galerie VI

  Preview Pijuan in der Galerie I  Preview Pijuan in der Galerie III

  Preview Pijuan in der Galerie II  Preview Pijuan in der Galerie VII

Fotos: Davies/belichtungswert.de 

 

 

 

 

Joan Hernandez Pijuan, Memoria d'Estui

Memoria d’Estui 2 - 2001, Öl auf Leinwand, 180 x 150 cm

 

 

Biographie und Ausstellungen

  

1931
geboren in Barcelona
1945-1947
Schüler an der Kunstschule „Llotja“ in Barcelona
1952-1956 Studium an der Escuela Superior de Bellas Artes Sant Jordi in Barcelona
1953 Erste Teilnahme an Gruppenausstellungen mit expressionistischen Arbeiten
1955 Erste Einzelausstellung im Museo Municipal de Mataró - präsentiert von
Rafael Santos Torroella
1956 manifestiert sich eine Vorliebe für das Volumen und die Intention für klare
Ordnungen.
1957 Preis anläßlich der Nationalausstellung in Alicante. Ein Studienaufenthalt in Paris erlaubt ihm eine direkte Erfahrung und eine persönliche Interpretation des Informel. Studium an der Ecole des Beaux-Art in Paris im Bereich Radierung und Lithographie.
1958 Zweiter Preis in Malerei der „Peintres Résidents“ an der Cité Universitaire in Paris. Zurück in Barcelona erhält er eine Einzelausstellung in der Galerie Syra. Er beginnt mit kontrastreichen Action Paintings zumeist in den Farben Schwarz und Weiß.
1960 Erster Preis in Malerei beim „Primer Salón de Jazz“, Granollers (Barcelona)
1964-1965 Realisiert eine Serie von fünf Zinklithographien mit denen der Verleger
Gustavo Gili seine neue Sammlung „Les Estampes de la Cometa“ initiiert, die noch im gleichen Jahr in der Galerie René Metrás in Barcelona gezeigt und 1965 mit dem Maribor-Preis an der VI. Internationalen Biennale für Graphik in Ljublijana geehrt wird. In den Folgejahren realisert er zahlreiche druckgraphischen Arbeiten und wird vielfach prämiert.
1966



Die neue Serie der Lithographien Le Celle wird auf der I. Internationalen Biennale für Radierungen in Krakau prämiert. Der gestische Zug in der Malerei verändert sich nun hin zum Goemetrischen oder Anatomischen. Sein Interesse für leere Oberflächen wächst zusehends, der Bezug zwischen dem Raum und dem Objekt, das ihn umgibt.
1967

Er nähert sich einer Form des Stillebens als er beginnt einen Apfel, ein Ei oder ein Glas mit einzubeziehen. Fast immer isoliert, geben diese Objekte dem Raum ein fast metaphysische Dimension.
1970

Preis der Redaktion von Vijesnik u Srijedu in Zagreb anläßlich der II. Internationalen Biennale der Zeichnung von Rijeka.
1972


Wrstmals von der Landschaft ausgehend, erschließen sich ihm neue
Dimensionen der Malerei. Zum ersten Mal tauchen das Lineal und die
vermaßten Räume auf.
1974

Realisiert die Mappe Scala 1100 mit Aquaforten und Aquatinten Scala für die Edition Les Estampes dela Cometa des Verlegers Gustavo Gili.
1976





Farb-, Licht- und Bewegungsstudien im Raum einer Landschaft. Auch im grafischen Werk, wie z. B. in den Arbeiten, die er 1977 für die Polígrafa in Barcelona realisiert, sind die Bilder Visionen von Landschaften, fast monochrom, die Farbigkeit macht der Atmosphäre Platz.
Er wird zum Professor an der Escuela Superior de Bellas Artes, Sant Jordi in Barcelona berufen, wo er einst selbst Student war.
1979


Das Cabinet des Estampes de Musée d'Art et d'Histoire in Genf präsentiert
die Ausstellung und den ausführlichen Katalog seines grafischen Werkes
Hernández Pijuan. L'Œuvre gravée. Vorwort von Charles Goerg.
1980


Er wird zum Mitglied des Ausstellungskomitees der Fundación Miró in
Barcelona berufen. Minutiöse Pinseltupfer auf dem monochromen Malgrund seiner „Landschaften“ lassen die Farben geradezu vibrieren.
1981-1984  Die Pinseltupfer machen realistischen Blumen und Pflanzenelementen Platz.
1984  Er beginnt mit der Serie der „Zypressen“.
1985

 La Generalitat de Catalunya verleiht ihm „La Creu de Sant Jordi“ (Georgskreuz).
1986-1987

 zahlreiche Vorlesungen zur zeitgenössischen Kunst in Palmas (Gran
Canaria) und Barcelona.
1988-1989

Arbeit an der Doktorarbeit „Pintura i Espai: una experiencia personal“ (Malerei und Raum: eine persönliche Erfahrung).
1989

Erhält den Lehrstuhl für Malerei an der Fakultät der Schönen Künste der
Universität Barcelona
1990

Gestaltet die Wandmalerei für den „Pavillon San Jordi“ des Olympiastadions auf dem Montjuic zur Olympiade in Barcelona.
1991 Das Graphische Werk wird im Museo de Bellas Artes von Bilbao präsentiert.
1992






Nach 1987 werden seine Werke konzentrierter und verzeichnen charakteristische Züge seiner Sprache. Es treten aber auch neue Aspekte auf, vor allem durch die Spannung zwischen Zeichnung und Malerei. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Präsentationen, wie z.B. anläßlich der Weltausstellung in Sevilla. Einzelausstellung im Pavillon von Katalonien. Er wird zum Dekan der Fakultät der Schönen Künste an der Universität von Barcelona ernannt.
1993




Das Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid und das Museo de
Monterrey (México) präsentieren die Ausstellung „Espacios de Silencio. 1972-1992“. Es erscheint ein umfangreicher Katalog. Er realisiert ein Wandgemälde für die „Aula Bosch Gimpera“ der Universidad Central von Barcelona.
1993-1994



In den 90iger Jahren gewinnt die Farbe wieder die Vorherrschaft, wird absolut.
Er kultiviert die Erinnerung aber nicht das Nostalgische sondern das
Schöpferische der Erinnerung. Die Wanderausstellung „Sensación y lugar“ zeigt Arbeiten der Jahre 1983-1993 in Burgos, Granada und Logroño.
1994



Eine Ausstellung im „Auditorio de Galicia“ in Santiago di Compostela mit dem Titel „Memoria de Paisaxe“ zeigt Arbeiten seit 1970. Das „Museo Municipal de Mataró“ präsentiert zur Erinnerung an seine dortige
erste Ausstellung im Jahr 1955 eine Auswahl mit Werken der Jahre 1955 bis
1995


In Vila-Real, Castellón wird eine Auswahl der graphischen Arbeiten der 90iger Jahre gezeigt, während in der Fundación Marcelino Botín in Santander eine anthologische Ausstellung präsentiert wird.
1996





In der Ausstellungshalle der "Banca Zaragozano" in Zaragoza wird die Ausstellung "Repetir la mirada" präsentiert.Die Galerie Tàpies in Kobe (Japan) stellt eine Auswahl von Arbeiten aus dem Jahr 1995 in kleinem Format aus. Die Galerie Renate Bender in München zeigt vom 7. 3. bis 30. 4. 1996 die Ausstellung "Bilder - Landschaften", eine Selektion von Arbeiten der Jahre 1995/96. Im gleichen Jahr stellt er in der Fundació Caixa Manresa aus und in der Galerie Renos Xippas, Paris (14. 9. - 30.10.)
1997








In einer umfangreichen Präsentation zeigen die Galerien Academia in
Salzburg und Joan Prats in Barelona eine Auswahl seiner jüngsten Werke,
die sehr konzentriert die ästhetische Charakteristik seiner Arbeit aufzeigt:
die Protagonisten sind die Dichte und der Einsatz der Materie auf der
Leinwand, kombiniert mit der für ihn so typischen Zeichnung aus
formalen Linien. Furchen, Wege, Hügel - das sind seine Symbole, die seine
ganz ureigene Landschaft bilden und seine malerische Erfahrung dokumentieren. Er wird zum akademischen Mitglied der Königlichen Akademie der Schönen Künste San Fernando in Madrid ernannt
1998/1999







"Sentiment de paisatge, 1972-1998" ist der Titel einer umfangreichen
anthologischen Wanderausstellung in der Galleria del Gruppo Credito Valtellinese - Palazzo Stelline in Mailand (18. Juni bis 8. August) und im Frankfurter Kunstverein (27. November 1998 bis 10. Januar 1999).
Die Galerie Renate Bender in München zeigt unter dem Titel "Grenzen
des Raums" anläßlich der Open Art 98 in München vom 11. September
bis 14. November 1998 eine Installation mit drei herausragenden Einzelstücken der jüngsten Schaffensperiode.
2000 






Retrospektive des zeichnerischen Werks im Rupertinum in Salzburg mitKatalog, hrsg. von Peter Weiermair. Beteiligung an der großen Ausstellung zur spanischen Zeichnung im Sprengel Museum Hannover Dibujos Germinales. Spanische Zeichnungen seit 1945 mit umfangreichem Katalog, die zuvor in fünf spanischen Städten gezeigt wurde (zuerst 1998/99 im Museo Nacional de Arte Reina Sofia in Madrid). Beteiligung an der Ausstellung Die Intelligenz der Hand. Europäische Zeichnungen von Picasso bis Beuys im Rupertinum in Salzburg.
2001



Der Künstler wird Vollmitglied der Königlichen Akademie der Schönen Künste San Fernando in Madrid. Mitglied im Fachausschuss des Spanischen Außen-ministeriums für Fragen zur Europäischen Union während der Präsident-schaft Spaniens.
2002



Die Fundación Museo del Grabado Contemporáneo in Marbella präsentiert die letzten elf Jahre des graphischen Schaffens und gibt gleichzeitig den dritten Band des Werkverzeichnisses der Graphik des Künstlers heraus: Obra Gráfiica III, 1991-2002.
2003 Galerie Renate Bender, München – Arbeiten auf Leinwand und Papier
2004 Galleria d'Arte Moderna e Museo Morandi Bologna
2003-2004






Umfassende Retrospektive des Museu d’Art Contemporanei von Barcelona. Der Katalog trägt den Titel Joan Hernández Pijuan. Volviendo a un lugar conocido. 1972-2002. Weitere Museumsstationen sind: Musée d’art et d’histoire, Neuchâtel; Malmö Konsthall, Malmö; Galleria d’Arte Moderna, Bologna.
Der Künstler realisiert 2004 für den Ratssaal der Stadt Barcelona eine Wandmalerei, die den Titel trägt „Núvol en forma de malla per l’Ajuntament de Barcelona“.
2005



Vertreten auf der 51. Biennale in Venedig im Internationalen Italienischen Pavillon auf einer Sonderschau zusammen mit Agnes Martin. Erhält den Premio Nacional de Arte Gráfico in Würdigung seines Lebenswerkes.
Joan Hernández Pijuan stirbt am 28. Dezember in Barcelona.

 

 

Joan Hernandez Pijuan, Les flors del meu jardi(3), 2000, Öl auf Leinwand, 146 x 228 cm

Les flors del meu jardi (3), 2000, Öl auf Leinwand, 146 x 228 cm 

 

  

 

Pijuan, Joan Hernandez, Com Flors Verdes Sobre Negre, 1996

Com flors verdes sobre negre (2) - 1996 Öl auf Leinwand, 16 x 22 cm

 

  

Einzelausstellungen seit 1999

 

1999                               Galería Marisa Marimón, Ourense
Galería Lekune, Pampolona
Galeria Van der Voort, Eivissa
Frankfurter Kunstkabinett, Frankfurt
Galerie Lutz & Thalmann, Zürich
Centro Cultural Cajastur, Gijón
2000 Hernández Pijuan Drawings – 1972-99
Rupertinum Salzburg
Galerie Renate Bender, München
Galería Soledad Lorenzo, Madrid
El Sonide de Paisagje, Galerie Academia, Salzburg
Galerie Baukunst, Köln
Galeria Anna d’Ascanio, Roma
Centre Jujol-Can Negre, Sant Joan d’Espí, Barcelona
Galeria Cyprus, Sant Feliu de Boada, Girona
Blanca, Sala Veronicas, Murcia
Galerie Renos Xippas, Paris
2001 Galerie Colón XVI ; Bilbao
Ramis Barquet Gallery, New York
Galeria Joan Prats, Barcelona
2003 Beginn der Retrospektive Joan Hernández Pijuan
MACBA Barcelona
Museum für Moderne Kunst Bologna
Kunsthalle Malmö
Galerie Renate Bender, München anlässlich Open Art 2003
2004 Ramis Barquet Gallery, Nueva York.
Dibujos 2002 – 2004. Fundación Museo Morandi, Bolonia
Relevos: Hernández Pijuan-Nico Munuera. Sala de exposiciones Caja Madrid, Barcelona; Salas del Jardín Botánico, Madrid; Sala Casa Díaz Cassou, Murcia.
En la piedra. Obra Gráfica 2004 . La Caja Negra, Madrid Xippas Galerie, París.
Obra sobre papel. Galerie Dittmar, Berlín
Papers. Palma XII, Vilafranca del Penedès Galerie Rosa Turesky, Ginebra
En la piedra. Obra Gráfica 2004 . La Caja Negra, México
Joan Hernández Pijuan, 1993-2004. Centro Cultural Caja Granada, Puerta Real, Granada.
Dibujos 2004. Carmen de la Fundación Rodríguez Acosta, Granada.
Obra Gráfica. Instituto Cervantes, Moscú
Joan Hernández Pijuan. Obra sobre papel (1987 – 2002). Galería Rafael Pérez Hernando, Madrid

2005

 

 

 

 

 

Galería Joan Prats, Barcelona
Obra sobre papel. Ramis Barquet Gallery, Nueva York
Joan Hernández Pijuan, 1993-2004 y Granada. Dibujos 2004. Fundación Ramiro de Maeztu, Estella, Navarra
Mario Mauroner Contemporary Art, Viena
Mario Mauroner Contemporary Art, Salzburg
Gallery Lutz and Thalmann, Zurich
Galerie Renate Bender, Art Fair Frankfurt 51
Biennal de Venecia, Pabellón de Italia, Venecia
Salas “Café Moderno” de Caixa Galicia, Pontevedra
Kaj Forsblom Gallery, Helsinki
Ars Nova Museoon, Turku Art Museum, Finlandia
Micus meets Hernández Pijuan, Galerie Renate Bender, Munich
Premio Nacional de Arte Grafico en reconocimiento de una trayectoria, exposición en La Calcografía Nacional, Madrid
Obra Gráfica. Galería Múltiple, Madrid
2006
Joan Hernández Pijuan. Graphic Work. Flowers Gallery, Londres
Mi forma de mirar. Galería Ramis Barquet, Nueva York
2007

 

 

Granada. Dibujos 2004. Instituto Cervantes, Nueva York
Proyectos para un paisaje, 1976. Grabados. Galería Amaga, Avilés
Memòria de la Segarra. Museu de Cervera, Lleida
Granada. Dibujos 2004. Instituto Cervantes, Chicago
Joan Hernández Pijuan. Dibujos 1989-2004. Galerie Dittmar, Berlín
Granada. Dibujos 2004. Instituto Cervantes, Lisboa
Hernández Pijuan. Obra gráfica original, Atelier Sala d’Art, Barcelona
2008

 

 

La distancia del dibujo. Fundación Juan March. Museo de Arte Abstracto Español
Casas Colgadas, Cuenca y Museu d’Art Contempòrani, Palma de Mallorca
Campos de labor / obra gráfica y dibujos. La Caja Negra, Madrid
Joan Hernández Pijuan. Papers i gravats. Galeria Altair, Palma, Mallorca
Hernández Pijuan. Obra gráfica y dibujos. Galería Tiempos Modernos, Madrid
La distància del dibuix. Museu de Montserrat. Montserrat
2009

Hommage à Joan Hernández Pijuan .Galerie Andres Thalmann, Zurich
Joan Hernández Pijuan, 1977-2005. Galería Joan Prats-Artgràfic, Barcelona
2010




La mesura del temps, el transcurs de la pintura. Fundació Suñol, Barcelona
Joan Hernández Pijuan. Obra Gráfica IV ( 2002-2005), Galería la Caja Negra, Madrid
Joan Hernández Pijuan, Baukunst Galerie, Colonia
Hernández Pijuan en el vestíbulo de Servicios Centrales. Colección de Arte Contemporáneo Fundación “la Caixa”. Barcelona
2011



Hernández Pijuan en el Palacio de la Madraza. Granada 1986-2005. Centro de Cultura Contemporánea de la Universidad de Granada.
Joan Hernández Pijuan. Farben der Erde, Altana Kultur Stiftung; Bad Homburg
Bilder einer Landschaft, Galerie Renate Bender, München anlässlich der Open Art 2011

 

sowie zahlreiche Gruppenausstellungen im In- und Ausland

 

 

 

Pijuan, Joan Hernadez, Paisatge 2, 1987, 29x38cm.jpg

Paisatge 2 - 1987, Linolschnitt, 29 x 38 cm

 

Pijuan, Joan Hernandez, Paisatge 3, 1987, 29 x 38 cm.jpg

Paisatge 3 - 1987, Linolschnitt, 29 x 38 cm


 

 

Bibliografie ( Auswahl der deutschen Publikationen)

 

CORRAL, María de: Pintar el espacio, pintar el silencio.
Textbeitrag zum Katalog der Wanderausstellung "Sentiment de paisatge
1972-1998" in der Galleria Credito Valtellinese, Refettorio delle Stelline,
Milano, 18. Juni - 8. August 1998 und im Frankfurter Kunstverein,
Frankfurt, 28. November 1998 - 10. Januar 1999.
HONNEF, Klaus: Hernández Pijuan. Katalogbeitrag zur Ausstellung Drei Positionen“ in der Galerie Mielich-Bender, München 1993 Textbeitrag zum Katalog der Wanderausstellung "Sentiment de paisatge 1972-1998" in der Galleria Credito Valtellinese, Refettorio delle Stelline, Milano, 18. Juni - 8. August 1998 und im Frankfurter Kunstverein, Frankfurt, 28. November 1998 - 10. Januar 1999.
ROMA, Valentín: Pintar desde la mirada, mirar desde la pintura. Textbeitrag zum
Katalog der Wanderausstellung "Sentiment de paisatge 1972-1998"
in der Galleria Credito Valtellinese, Refettorio delle Stelline,
Milano, 18. Juni - 8. August 1998 und im Frankfurter Kunstverein,
Frankfurt, 28. November 1998 - 10. Januar 1999.
WEIERMAIR, Peter: Sätze über Hernández Pijuan. Textbeitrag zum Katalog der
Wanderausstellung "Sentiment de paisatge 1972-1998" in der Galleria Credito Valtellinese, Refettorio delle Stelline, Milano, 18. Juni - 8. August 1998 und im Frankfurter Kunstverein, Frankfurt, 28. November 1998 - 10. Januar 1999.
WESKOTT, Hanne: Katalogbeitrag zur Ausstellung „Bilder - Landschaften“ in der Galerie Renate Bender, München, 7. März - 30. April 1996

 


 

Pijuan, Joan Hernandez, St 14, 1999.jpg

St-14 - 1999, Gouache auf Japanpapier, 17.3 x 25 cm 

 

 

Sammlungen/Collections

Albuquerque Museum, Nuevi México. U.S.A.

Altana Kulturstiftung, Bad Homburg

Artium. Centro-Museo Vasco de Arte Contemporáneo, Vitoria

Atlanta Museum. Georgia. U.S.A.

Ayuntamiento de Palma de Mallorca

Biblioteca Nacional, Madrid

Brooklyn Museum. U.S.A.

Cabinet des Estampes, Ginebra

Caja de Ahorros de Asturias, CajAstur, Oviedo

Caja de Ahorros de la Inmaculada, Zaragoza

Ciudad Bolivar. Colombia

Col.lecció d’Art “Sa Nostra”, Palma de Mallorca

Col.lecció Gelonch Viladegut de Grabado

Colección de Arte Caja Madrid, Madrid

Colección de Arte Contemporáneo Fundació "La Caixa". Barcelona

Colección de Arte del Siglo XX, Museo de la Asegurada. Alicante

Colección Arte Contemporáneo, Madrid

Colección de Arte Contemporáneo Consorcio del Auditorio de Galicia, Santiago de Compostela

Colección Banco Central Hispano, Madrid

Colección Banco de España. Madrid

Colección Banco Sababell

Colección Caja de Ahorros Municipal de Burgos, Burgos

Colección de The Chase Manhattan Bank. Nueva York

Colección Diputación de Granada, Granada

Colección Iberia de Arte  "El Aire", Madrid

Colección Fundesco, Madrid

Colección Fundació Museu d' Art Contemporàni. Barcelona.

Colección Museu d’Art Espanyol Contemporani, Fundación Juan March. Palma

Colección Fundació CaixaManresa, Manresa

Colección Fundación Marcelino Botín, Santander

Colección Municipal. Ayuntamiento de Miengo. Cantabria

Diputación Provincial de Cáceres. Cáceres

Fons d’Art de la Fundació Eina, Barcelona

Fons d’Art de la Generalitat de Catalunya

Fundació Suñol, Barcelona

Fondation d’Art Moderne Grand-Duc Jean, Luxemburgo

Fundación Antonio Pérez, Cuenca

Fundación Coca Cola, España

Kunstmuseum Leverkusen. Alemania

Kunstmuseum, Lodz. Polonia

Kunstmuseum Lütlich, Bélgica

Ministerio de Fomento. Madrid

Moderna Galerija. Ljubljana

Morgan's Paint Foundation. Bolonia

Musée D'Art et D'Histoire. Ginebra

Musée d’Art et d’Histoire de Neuchâtel

Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía. Madrid

Museo de Lieja. Bélgica

Museo de Arte Abstracto Español, Fundación Juan March, Cuenca

Museo de Arte Contemporáneo. Sevilla

Museo de la Asociación Canaria de Amigos del Arte Contemporáneo.Tenerife

Museo de Bellas Artes. Bilbao

Museo Nacional de Cracóvia. Polonia

Museo Patio Herreriano, Valladolid

Museo Salvador Allende. Santiago de Chile

Museo de Torrelaguna, Madrid

Museo de Villafamés. Castellón de la Plana

Museu d’Art Espanyol Contemporàni. Fundación Juan March, Palma de Mallorca

Museu dels Països Catalans. Banyoles. Girona

Museu d'Art Contemporàni de Barcelona, Barcelona. MACBA

Museum der Stadt Villach, Austria

Neue Galerie der Stadt Linz- Wolfang Gurlitt Museum, Linz

Patrimonio Nacional, Madrid

The Museum Of Contemporary Art. Helsinki

The Metropolitan Museum. New York. U.S.A.

The Museum of Modern Art. New York. U.S.A.

The Bayer Foundation in America. New York. U.S.A.

The Baltimore Museum of Art. U.S.A.

The Houston Fine Art Museum. U.S.A.

Umetnosta Galerija. Slovenj Gradec. Eslovenia

Union Banques Suisse, Lausanne

 

 

Pijuan, Joan Hernandez, St-52 - 1998 Gouache auf Arches-Bütten, 31.5 x 44 cm

St-52 - 1998 Gouache auf Arches-Bütten, 31.5 x 44 cm 

 

 

 
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