Papierwelten 3.0

Renate Balda, Hermann Glöckner, Raphael Grotthuss, Wolfgang Hein, Edda Jachens, Ole Müller, Rakuko Naito, Franz Riedl, Marco Stanke, Peter Weber, Reinhard Wöllmer

tl_files/bender/images/iconPDF.gifFlyer PDF -Papierwelten 3.0 

Vernissage: Freitag, 8. November 2019, 18 bis 21 Uhr / Friday, November 8th, 2019, 6 to 9pm

Sonderöffnungszeiten während der PLATEAU 2019:
Samstag, 9. November 2019 von 11 bis 18 Uhr

Special opening hours during the PLATEAU 2019:
Saturday, November 9th, 2019, 11am to 6pm
 
Finissage: Donnerstag, 9. Januar 2020, um 18 Uhr /
Thursday, 9th, 2020, at 6pm

Ausstellungsdauer vom 8. November 2019 bis 18. Januar 2020 / Duration of the show from Novemberr 8th, 2019 to January 18th, 2020

Papierwelten 3.0

Ausstellungsansicht / Exhibition view "World of paper 3.0", Galerie Renate Bender 2019

Renate Balda, 2018/2a (gold) – 2018

Renate Balda, 2018/B13 - 2018
Museumskarton, Prägestempel,
Blattgold 24 Karat,
18 x 18 cm
Renate Balda, 2018/11 – 2018
Schellacktusche auf Japanpapier,
montiert, Goldschnitt,
18 x 18 cm

 

Renate Balda wurde 1955 in Plattling, Niederbayern geboren. Sie lebt und arbeitet in Waldkirchen, Bayerischer Wald.

2016 setze sich Renate Balda intensiv mit der Malerei der italienischen Frührenaissance auseinander. In dieser Epoche war der Goldgrund noch allgegenwärtig und lenkte die Konzentration auf das Bildgeschehen. Der Goldgrund strahlt eine große Intensität und Klarheit aus. Mit diesem Wissen im Hintergrund fing Balda an mit blattvergoldeten Tafeln und Goldschnitt- geschützten Rändern zu arbeiten. Sie kombiniert diese blattvergoldeten Tafeln mit feinen Farbarbeiten aus pigmentierter Schellack-Tusche auf zartem Japanpapier. Dies wiederum wird auf hochwertigem Museumskarton aufgebracht

Renate Balda was born in 1955 in Plattling, Lower Bavaria, Germany. She lives and works in Waldkirchen in the Bavarian Forest, Germany.

In 2016 Renate Balda undertook an intensive analysis of the paintings of the Early Italian Renaissance. In this era the pervasive use of a gold ground effectively called attention to the pictorial events. The gold ground radiates intensity and clarity. With this insight, Renate Balda began working with gold leaf panels and protective edge gilding. She combines the gold leaf panels with finely colored works made with shellac ink on delicate Japan paper. These pieces are then attached to highquality museum board.

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Hermann Glöckner, Faltung in Form eines Turbinenrades

Hermann Glöckner, Faltung in Form eines Turbinenrades – 1977
Papier, gedruckte Einladungskarten, ca. 26,5 x 26,5 x 10 cm

Hermann Glöckner wurde 1889 geboren in Cotta bei Dresden und verstarb 1987 in Berlin.

Der konstruktive Maler und Bildhauer, dessen Werk als „Entartete Kunst“ im Dritten Reich verfemt war, lebte und arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR. Auch hier blieb ihm, als Mitbegründer des Konstruktivismus, bis in die 1950er Jahre eine entsprechende Anerkennung versagt. Dennoch widmete er sich konsequent und zurückgezogen seinen von Reduktion geprägten Arbeiten. Fehlende Materialien wusste er gekonnt durch „Fundstücke“, wie Briefumschläge, bedruckte Papiere etc. zu ersetzen. Gefaltet oder geknüllt, oder in Façon geschnitten sind die wenigen, noch verfügbaren Arbeiten „Trouvaillen“ des heute hoch geschätzten Künstlers.

Herman Glöckner was born 1889 in Cotta near Dresden, Germany. He died 1987 in Berlin, Germany.

The Constructivist painter and sculptor whose work was branded “Degenerate Art” in the Third Reich lived and worked after World War II in East Germany. There, too, as co-founder of Constructivism, he failed to receive the recognition he deserved. Leading a secluded life, he nevertheless consistently worked on his reductive art. Using found objects, such as envelopes and printed paper, the artist cleverly replaced materials that were not available. Folded, crumpled or cut into form: the few available works of the artist – true trouvailles– are still highly appreciated today.

Raphael Grotthuss, Struktur_0409_2019 - 2019
Raphael Grotthuss, Struktur_ 0409 – 2019
Flachs, Pigment auf 2-seitig entspiegeltem Glas, 85,6 x 70 cm

Raphael Grotthuss wurde 1983 in Starnberg geboren. Er lebt und arbeitet in München.

Sprühen, Gießen, Schöpfen – diese drei Grundtechniken der Faserbearbeitung nutzend versucht Raphael Grotthuss die Kräfte und Verwerfungen seines Materials zu bändigen, um freie Bildflächen zu schaffen, die sich mittlerweile vom Keilrahmen emanzipiert haben. Er verwendet Flachsfasern, welche extrem reißfest und unelastisch sind. Doch auch dem Zufall wird Raum gegeben, wenn der Künstler die Kontrolle über die Fasermasse abgibt und sich Fasern und Pigment während des Auftragens mittels Sprühpistole auf eine Glasplatte oder während des Trocknungsprozesses im Sieb mal mehr, mal weniger frei verteilen und anordnen.

Raphael Grotthuss was born in 1983 in Starnberg, Germany. He lives and works in Munich, Germany.

Spraying, pouring, scooping – these three basic techniques of working with fiber are used by Raphael Grotthuss to subdue the strength and resistance of the material and to create free pictorial surfaces that are no longer confined by frames. Flax fiber, which is tear-resistant and non-elastic, is his material of choice. But chance also plays a role: when, for example, the artist gives up control of the fiber mass by using a spraying pistol to apply the fiber and pigment to a glass plate. Or during the drying process, when the artist distributes and arranges the materials in a more or less unrestrained manner.

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Wolfgang Hein, Struktur 30 - 2016

Wolfgang Hein, Struktur 30 - 2016
Wellpappe, 20 x 40 cm

Wolfgang Hein wurde 1953 in Kahl am Main geboren. Er lebt und arbeitet in Kälberau.

Die Wellpappe mit ihrem strengen, gleichmäßigen Aufbau ist ständige Inspirationsquelle für Wolfgang Hein. In zahlreichen Serien und Variationen setzt er sich immer wieder mit der Reihung und Ordnung von Vertikalen, Horizontalen und Strukturen auseinander und transformiert das unscheinbare Verpackungsmaterial in stille, subtil strukturierte Bildobjekte im Spannungsfeld zwischen Fläche und Raum. Mit der reduzierten Sprache in Farbe und Struktur dieses industriellen Materials laden die Arbeiten ein, die optische Vielfalt ihrer Wellenformen zu entdecken.

Wolfgang Hein was born 1953 in Kahl/Main, Germany. He lives and works in Kälberau, Germany.

Corrugated board with its strict and even structure is a constant source of inspiration for Wolfgang Hein. He repeatedly explores the sequence of verticals, horizontals and structures in numerous series and variations, and transforms the inconspicuous packaging material into quiet and subtly structured pictorial objects caught between surface and space. The works, characterized by reduced color and structure of this industrial material, invite to discover the optical diversity of the waveforms.

 

Edda Jachens, SCHICHTUNGEN 030118 – 2018

Edda Jachens, SCHICHTUNGEN 030118 – 2018
Aquarell, 97 x 67,5 cm

Edda Jachens wurde 1960 in Bremen geboren. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart.

„Die aktuellste Werkgruppe von Edda Jachens stellen ihre Aquarelle dar. Begonnen hat die Künstlerin mit zarten Blättern, in denen sie mindestens vier transparente Schichten neben- und übereinander aufträgt. Hier geht Jachens den Möglichkeiten der maximalen Reduktion in Form und Farbe nach und lässt das lichte, fast gegen Weiß gehende Kolorit nur erahnbar werden. Demgegenüber stehen ihre jüngeren dunklen Aquarelle, in denen sie anhand von rund 200 Schichten die maximale Anzahl von hauchdünnen Schichten auslotet, um dunkle, fast gegen Schwarz gehende Aquarelle von großer Farbintensität und körperlicher Anmutung entstehen zu lassen.“

Dr. Bettina Zeman, Auszug aus dem Katalogtext "Zwischenräume – Arbeiten von Edda Jachens und Gaby Terhuven"

Edda Jachens was born in 1960 in Bremen, Germany. She lives and works in Stuttgart, Germany.

“Edda Jachens’ most recent work is a series of watercolors. Beginning with delicate paper, she applies four transparent layers next to and over one another. In her pursuit of a maximum reduction in form and color, she achieves a lucent, almost white coloring that is barely visible. In her recent works, in contrast, she applies around 200 extremely thin layers to create dark, almost black watercolors of intense coloring and with a strong physical presence.”

Dr. Bettina Zeman, Quoted from her catalogue text “Zwischenräume – Arbeiten von Edda Jachens und Gaby Terhuven”

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Ole Müller, WZ042019 - 2019 Gepresste Papiere, 28 x 19 x 1,5 cm
Ole Müller, WZ042019 - 2019
Gepresste Papiere, 28 x 19 x 1,5 cm

Ole Müller wurde 1970 in Hamburg geboren. Er lebt und arbeitet in Dorfen.

„Recycling“ ist in der Bildenden Kunst keineswegs neu. Fundstücke zu verwerten oder gar in Bilder einzuarbeiten, umzustrukturieren und anderweitig zu verwerten, gehört zu den klassischen Transformationsprozessen. Printprodukte und Farbpapiere aller Art sind Ausgangspunkt für Ole Müllers bildhauerisches Werk. Mit selbst konstruierten Pressen und ausgeklügelten Verleimungs- und Trocknungstechniken schafft er sich ein neues Rohmaterial, transformiert es durch Schleif- und Lackierprozesse zu Bildobjekten, die einerseits farbintensiv, anderseits feinst strukturiert in ihren Oberflächen den Betrachter dazu einladen genauer hinzusehen.

Ole Müller was born in 1970 in Hamburg, Germany. He lives and works in Dorfen, Germany.

“Recycling” in art is nothing but new. To use, include or rework formerly found items in a new piece of art has been used by many artists over the last decades. Printed products and colored paper of all kinds are the starting point for Ole Müller’s sculptural work. With self-made presses and sophisticated gluing and drying techniques, he creates new raw material, which he transforms into pictorial objects by applying sanding and varnishing processes. The intense colors of his objects contrast with their finely structured surfaces, inviting the viewer to take a closer look.

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Rakuko Naito, RN512-3-1/2-‘18 – 2018
Rakuko Naito, RN512-3-1/2-‘18 – 2018
Japanpapier gerollt, 30,5 x 30,5 x 11,5 cm

Rakuko Naito, geboren in Tokyo, Japan. Sie lebt und arbeitet seit 1958 in New York City, USA.

Rakuko Naito zielt ab auf die Eigenschaften von Papier, sei es gerollt, gefaltet, zerknittert, gerissen, geschichtet oder leicht angesengt. Die Formen, die Kanten und die Textur des Papiers selbst werden zum Element ihrer künstlerischen Arbeit, der sie dann die endgültige Form durch ihre ureigene Vorstellung und ihren Ordnungssinn gibt. Ihre Schöpfungen aus feinsten “Washi”-Papieren werden in neutralen weiße Boxen präsentiert.

Rakuko Naito, born in Tokyo, Japan. She lives and works since 1958 in New York City, USA.

Rakuko Naito focuses on the properties of paper, whether rolled, folded, crumpled, torn, layered or slightly singed. The forms, edges and texture of the paper itself are elements of her artistic work, which she then shapes into its final form with her unique vision and sense of order. Her creations using the finest Washi paper are presented in neutral, white boxes.

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Franz Riedl, Verknüpfung – 2019

Franz Riedl, Verknüpfung – 2019
Papierrelief, Karton geschnitten, 72 x 90,5 cm

Franz Riedl wurde 1976 in Bad Ischl geboren. Er lebt und arbeitet in Wien.

Nach einem Studienaufenthalt in Japan vertiefte Riedl sein Interesse für das Papier als Material seiner Konstruktionen. Es ist das unbehandelte Papier, die Sichtbarmachung der Stärke und der Oberfläche, die Franz Riedl interessieren. Er schneidet und ritzt das Weiß der Epidermis, er transportiert den Widerstand des Materials, die Verletzbarkeit der Fläche nach vorne und knickt die entnommenen Stellen nach hinten – nichts fällt weg, das Positiv ergänzt sich durch das Negativ im reliefierten Zuschnitt der Fläche. Raum- und Architekturansichten werden in eine abstrakte, unantastbare, reine Formreduktion übergeführt, die ihre Bildhaftigkeit von der Zartheit der millimeterdünnen Schichtungen erfährt.

Franz Riedl was born in 1976 in Bad Ischl, Austria. He lives and works in Vienna, Austria.

After studying in Japan, Riedl’s interest in paper as a material for his constructions has intensified. What interests the artist is the untreated paper and rendering visible its strength and surface. He cuts and scores its white epidermis; he brings the resistance of the material, the vulnerability of the surface to the fore and folds the excised parts backwards – nothing is lost. The positive surface elements are complemented by the negative, relief-like cutouts. Space and architectural perspectives are translated into an abstract and pure reduction of form that takes on its pictorial nature from the delicacy of the millimeter-thin layers.

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Marco Stanke, Streifen – 2018
Marco Stanke, Streifen – 2018
Siebdruck auf Papier, perforiert und gefalzt, 70 x 50 cm

Marco Stanke wurde 1987 in Bad Aibling bei Rosenheim geboren. Er lebt und arbeitet in München.

In seinen Siebdrucken lotet Marco Stanke von Anfang an die Grenzen der Gattung aus: Farbschicht um Farbschicht wird präzise übereinander aufgetragen, so dass sich fast plastisch erscheinende Elemente und Formen ergeben, die sich deutlich vom Papier absetzen. Seine aktuellsten Arbeiten werden nach dem aufwändigen Druckverfahren mittels Skalpell, Falzwerkzeug und Perforationsschneider bearbeitet und teils mit einigem Abstand übereinander im Rahmen platziert, was eine verstärkte Tiefenwirkung auslöst.

Marco Stanke was born in 1987 in Bad Aibling, Bavaria. He lives and works in Munich, Germany.

In his silk screens Marco Stanke has, from the very beginning, investigated the limits of this genre. Layer upon layer of color is applied precisely so that the elements and forms appear to be almost three-dimensional and stand out from the paper. His most recent pieces are reworked after the complex printing process with a scalpel, folding tools and a perforator blade. Sometimes they are placed on top of each other in frames, thereby creating a greater effect of depth.

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Peter Weber, 10 kleine und 12 große Quadrate

Peter Weber, 10 kleine und 12 große Quadrate - 2016
Arches-Bütten 640g, gefaltet, 34 x 46 cm

Peter Weber wurde 1944 in Kollmar/Elbe geboren. Er lebt und arbeitet bei München.

Aus einem Stück und ohne einen Schnitt durch die Fläche gefertigt, rücken Peter Webers Arbeiten das Phänomen der Faltung in das Blickfeld ihrer Betrachter. Seit über 40 Jahren beschäftigt er sich jetzt schon mit der Faltung. Damals begann er zunächst mit Papier und Karton zu arbeiten, bevor er sich auch anderen Materialien zuwandte. In seinen seriellen Papierarbeiten aus rein-weißem Canson Aquarell oder schwerem Büttenpapier wird die mathematische Vielfalt dieser Technik in Perfektion durchdekliniert. Die Faltung ermöglicht es Peter Weber Raum und Fläche, Zweidimensionalität und Dreidimensionalität durch einfache, jedoch  jahrhundertealte Techniken in Beziehung zu setzen.

Peter Weber was born 1944 in Kollmar/Elbe, Germany. He lives and works near Munich, Germany.

Made of one piece and without cutting the surface, Peter Weber’s works offer the viewer insight into the phenomenon of folding. For over 40 years the artist has focused his artistic endeavors on folds and folding. He began working with paper and cardboard before he turned to other materials. In his serial works made of pure white Canson watercolor paper or heavy hand-made paper, the mathematical variety of this technique is revealed in all its perfection. Folding enables Peter Weber to investigate the relationship between space and surface, two-dimensionality and three-dimensionality in a simple, centuries-old technique.

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Reinhard Wöllmer, Farbraumrelief Weiß-Bunt, Nr.2 – 2019
Reinhard Wöllmer, Farbraumrelief Weiß-Bunt, Nr.2 – 2019
Papier, Karton, 40,5 x 40,5 x 8,5 cm

Reinhard Wöllmer wurde 1957 in Nürnberg geboren. Er lebt und arbeitet in Nürnberg.

Färben, Formen, Schneiden, „Verräumlichen” als  künstlerische Prozesse bestimmen die Papierobjekte von Reinhard Wöllmer. Das Systematische wird stets ausbalanciert durch eine Betonung des Haptischen. Bei seinen jüngsten Arbeiten setzt er Büttenpapiere ein, die mit buchbinderischen Mitteln hintereinander geschichtet sind und so Einblicke in das Dahinter ermöglichen. Je nach Menge und Richtung des Lichteinfalles entsteht ein subtiles Spiel reizvoller farbiger Reflektionen, da die Rückseiten teils mit kontrastierenden Farben hinterlegt sind.

Reinhard Wöllmer was born in 1957 in Nuremberg, Germany. He lives and works in Nuremberg, Germany.

Coloring, shaping, cutting and “spatializing” are the artistic processes Reinhard Wöllmer uses to create his paper objects. The systematic aspect of his art is always counterbalanced by emphasis on the haptic. In his most recent work he layers hand-made papers using book-binding methods that open up a view onto what is behind. Since color is partially applied to the reverse side, a subtle play of fascinating and multihued reflections arises, depending on the intensity and direction of light falling on the work.

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