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"KE - 140.231" - 2023, Acryl, Pigmente, auf Gesso, auf Gewebe, auf Holzkörper, Stahleinfassung, 140 x 115 x 5,0 cm
Springtime. St. Romain - 2020, Kremer Pigmente, Polyurethan auf Aluminium, 175 x 150 cm
Bim Koehler, "KE - 140.231" - 2023, Acryl, Pigmente, auf Gesso, auf Gewebe, auf Holzkörper, Stahleinfassung, 140 x 115 x 5,0 cm
Matt McClune, "Springtime. St. Romain" - 2020, Kremer Pigmente, Polyurethan auf Aluminium, 175 x 150 cm
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Bim Koehler & Matt McClune

Ausstellung vom 21. April bis 24. Juni 2023

Vernissage: Freitag, 21. April 2023, 18 bis 20 Uhr
Matinee: Samstag, 22. April 2023, 12 bis 16 Uhr

Die Bilder der beiden Maler Bim Koehler und Matt McClune schöpfen ihre Anziehungskraft aus unzähligen Farbschichten, die Tiefe erzeugen und Bildräume entstehen lassen. 
Aus feinsten Pigmenten von Hand angemischt, entsteht teils für jeden Pinselstrich bzw. Spachtelzug ein individueller Farbton. Experimentierfreudig erforscht jeder der beiden Maler für sich das Wesen der Farbe und kommt zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Bim Koehler wurde 1949 in Kassel geboren. Er lebt und arbeitet in Spiesheim / Rheinland-Pfalz. 

In der Auseinandersetzung mit Farbe und Form begibt sich Bim Koehler immer wieder in den Grenzbereich der traditionellen Malerei: Aufbrüche des monochromen Bildraumes sowie die endlos erscheinende Addition von Formen und Farben führen bei Koehler immer wieder zu neuen Ergebnissen. Hierzu bedient er sich bevorzugt empirischen, mitunter atypischen, aber auch innovativen Werkstoffen und Materialien. So entstehen sich stetig verändernde Bildaussagen auf der Grundlage konsequent ausgeführter geometrischer Formenvorgaben.

Matt McClune wurde 1973 in Worcester, MA, USA geboren. Er lebt und arbeitet in St. Romain im Burgund, Frankreich.

In den letzten 15 Jahren hat Matt McClune auf seinen Reisen durch die USA und Europa visuelle Eindrücke der besuchten Gegenden gesammelt und diese dann in seine oft stillen, meditativen Gemälde „destilliert“, welche wie von Licht durchflutet erscheinen. Manchmal arbeitet er dabei im Grenzbereich der Monochromie, oft aber wird der Farbauftrag aus einem klarem Polyurethan-Gel, angemischt mit feinsten Pigmenten, auch lebhaft und gestisch. Für den Auftrag auf verschiedene Arten von Metallträgern verwendet er selbst gefertigte Spachteln unterschiedlicher Breiten. Idealerweise betrachtet man McClunes Bilder bei sich veränderndem, natürlichen Licht und erfährt dabei die Wandlung von Farbe und Bildstimmung, wenn das Tageslicht durch die Farbschichten dringt.