Ausstellungsvorschau

What’s out there? Five American Artists

Robin Rose, Robert Sagerman, Jeremy Thomas, Bill Thompson & Susan York

Ausstellung vom 20. Januar bis 31. März 2023

Vernissage: Freitag, 20. Januar 2023, 18 bis 20 Uhr
Matinee: Samstag, 21. Januar 2023, 12 bis 16 Uhr

Als die Galerie Renate Bender das letzte Mal fragte: „What’s out there?“, also was es dort draußen Neues zu sehen und zu entdecken gäbe, entstand anlässlich der Open Art 2009 eine Gruppenausstellung mit fünf Künstlern aus ebenso vielen Ländern. 

Den Blick über den berühmten „Tellerrand“ wagen wir nun erneut mit fünf amerikanischen Künstlern, die wir seit vielen Jahren vertreten und deren Werk von außergewöhnlicher physischer Präsenz ist. Sie alle eint ein innovativer Umgang mit ihrem jeweiligen Werkstoff: Öl, Polyurethan, Stahl, Wachs und Graphit. Das Ergebnis sind dreidimensionale Objekte und reliefhafte Oberflächen in einem weiten Farbspektrum. Blicken wir gemeinsam über den großen Teich auf neue Entdeckungen. 

Ausstellungsvorschau

Bim Koehler & Matt McClune

Ausstellung vom 21. April bis 24. Juni 2023

Vernissage: Donnerstag, 20. April 2023, 18 bis 20 Uhr
Matinee: Samstag, 22. April 2023, 12 bis 16 Uhr

Bim Koehler wurde 1949 in Kassel geboren. Er lebt und arbeitet in Spiesheim / Rheinland-Pfalz. 

In der Auseinandersetzung mit Farbe und Form begibt sich Bim Koehler immer wieder in den Grenzbereich der traditionellen Malerei: Aufbrüche des monochromen Bildraumes sowie die endlos erscheinende Addition von Formen und Farben führen bei Koehler immer wieder zu neuen Ergebnissen. Hierzu bedient er sich bevorzugt empirischen, mitunter atypischen, aber auch innovativen Werkstoffen und Materialien. So entstehen sich stetig verändernde Bildaussagen auf der Grundlage konsequent ausgeführter geometrischer Formenvorgaben.

Matt McClune wurde 1973 in Worcester, MA, USA geboren. Er lebt und arbeitet in St. Romain im Burgund, Frankreich.

In den letzten 15 Jahren hat Matt McClune auf seinen Reisen durch die USA und Europa visuelle Eindrücke der besuchten Gegenden gesammelt und diese dann in seine oft stillen, meditativen Gemälde „destilliert“, welche wie von Licht durchflutet erscheinen. Manchmal arbeitet er dabei im Grenzbereich der Monochromie, oft aber wird der Farbauftrag aus einem klarem Polyurethan-Gel, angemischt mit feinsten Pigmenten, auch lebhaft und gestisch. Für den Auftrag auf verschiedene Arten von Metallträgern verwendet er selbst gefertigte Spachteln unterschiedlicher Breiten. Idealerweise betrachtet man McClunes Bilder bei sich veränderndem, natürlichen Licht und erfährt dabei die Wandlung von Farbe und Bildstimmung, wenn das Tageslicht durch die Farbschichten dringt.