Ausstellungsarchiv

Landscape Paintings. Maria Lalić

Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Studio der Künstlerin mit den zu feinstem Pigment vermahlenen, gesammelten Erden.
Arbeitswand im Studio der Künstlerin mit Landkarten und Fotos von den Orten, an denen die Erden für die "Landscape Paintings" gesammelt wurden, sowie dazugehörige Referenzgemälde.
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Ausstellungsansicht "Maria Lalić. Landscape Paintings", Galerie Renate Bender 2011
Studio der Künstlerin mit den zu feinstem Pigment vermahlenen, gesammelten Erden.
Arbeitswand im Studio der Künstlerin mit Landkarten und Fotos von den Orten, an denen die Erden für die "Landscape Paintings" gesammelt wurden, sowie dazugehörige Referenzgemälde.
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Landscape Paintings
Maria Lalić

Ausstellung vom 30. Juni bis 30. Juli 2011

In geradezu wissenschaftlicher Recherche erarbeitet sich die Künstlerin Werkzyklen über Jahre hinweg. So zeigte die Galerie in den vergangenen 15 Jahren Arbeiten aus dem Zyklus „Metals & Colours“ und „History Paintings“. Für die neue Werkreihe der „Landscape Paintings“ hinterfragte die Künstlerin den Namen einer Malfarbe oder eines Pigments wie z.B. „Paris Blue“ oder „English Green“ und ordnet dies einem berühmten Landschaftsbild der Epoche zu. An dessen Ursprung, wie hier Seurats “Brücke von Courbevoie”, entnahm sie dann Erdkrumen, die im heimischen Atelier zu feinstem Pigmentstaub zerrieben und schlussendlich in den unteren Bildteil der neuen Arbeiten aufgetragen wurden.