Ludwig Wilding

Interferenzfigur Überlagerung zwei-dimensional - 1962, Handzeichnung, Tempera auf Spanplatte, 87 x 67,3 x 4,5 cm
Trompe-l'oeil TRO-B 2804 - 1999, Letraset-Collage auf Karton, Holzleisten, 28 x 28 x 3 cm
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
SBST 2823 - 1993; SBST 2826 - 1993; SB I - 1986, Objekt mit Scheinbewegung, Ed. 100, je 28 x 28 cm
SB III - 1986; SB IX - 1991; SBST 2813 - 1986, Objekt mit Scheinbewegung, Ed. 100, je 28 x28 cm
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
RB 2801 - 1999; RB 2803 - 1999, Objekt mit Rollbewegung, je 28 x 28 cm
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
Ausstellungsansicht "The Responsive Eye's First and Second Generation", Galerie Renate Bender 2020. Foto: Bernhard Kreutzer
Interferenzfigur Überlagerung zwei-dimensional - 1962, Handzeichnung, Tempera auf Spanplatte, 87 x 67,3 x 4,5 cm
Trompe-l'oeil TRO-B 2804 - 1999, Letraset-Collage auf Karton, Holzleisten, 28 x 28 x 3 cm
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
SBST 2823 - 1993; SBST 2826 - 1993; SB I - 1986, Objekt mit Scheinbewegung, Ed. 100, je 28 x 28 cm
SB III - 1986; SB IX - 1991; SBST 2813 - 1986, Objekt mit Scheinbewegung, Ed. 100, je 28 x28 cm
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
RB 2801 - 1999; RB 2803 - 1999, Objekt mit Rollbewegung, je 28 x 28 cm
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
Ausstellungsansicht "The Phenomenon of Perception", Carlos Cruz-Diez - Ludwig Wilding, Galerie Renate Bender 2017
Ausstellungsansicht "The Responsive Eye's First and Second Generation", Galerie Renate Bender 2020. Foto: Bernhard Kreutzer
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Ludwig Wilding wurde 1927 in Grünstadt (Pfalz) geboren und verstarb 2010 in Buchholz in der Nordheide.

„visuelle kunst findet primär über den kanal des auges statt“ – dies ist ein Schlüsselsatz aus einem Text Ludwig Wildings aus dem Jahre 1975. Er, der von sich sagte, er mache keine Op-Art, fordert uns heraus, über diesen Begriff zu reflektieren, denn zweifelsohne ist jede kreative Leistung, die mit dem Auge rezipiert wird, eine „optische“ Kunst. Er benutzte gerne den Begriff „irritative kunst“, er wollte die Grenzen visueller Wahrnehmung erkunden. Seine Arbeiten hinterfragen die Perzeptionsgewohnheiten des Betrachters und die Interaktion von Auge und Gehirn. Wichtig war für ihn auch die Interaktion des Betrachters, denn nur durch dessen Position im Raum oder dessen Bewegungen verwandelt sich schlussendlich das meist flache Objekt zu einem dreidimensionalen Seherlebnis.

Ludwig Wilding zählt zu den führenden Persönlichkeiten dieser Kunstrichtung, als deren Bezeichnung sich der Begriff „Op-Art“ dennoch international festgeschrieben hat.

pdf Biografie als Druckversion (224,42 KB)

pdf Katalog zur Ausstellung "The Phenomenon of Perception" 2017 (12.532,06 KB)

pdf Flyer zur Ausstellung "wie weiss ist wissen die weisen" - 2019 (679,15 KB)

pdf Flyer zur Ausstellung "The Phenomenon of Perception" - 2017 (1.100,60 KB)

pdf Flyer zur Ausstellung "Black & White II" - 2015 (432,89 KB)

pdf Flyer zur Ausstellung "Heavy Metal" - 2014 (1.905,98 KB)

pdf Flyer zur Ausstellung Ludwig Wilding - "Nichts ist wie es scheint" - 2012 (634,64 KB)